Tools für PowerShell

Der PowerShell Analyzer 1.0 steht jetzt kostenlos zur Verfügung. Ankündigung und Download-Link hier und hier.

Den kommerziellen PowerShell Plus Editor kann man neuerdings bei Idera beziehen, mit denen der Autor Tobias Weltner jetzt kooperiert.

PowerGUI ist ein OpenSource GUI Editor für Power Shell. Eine Erweiterung ist bspw. der WMI-Explorer. (Hier ein grundlegender Artikel zu WMI.)

Hier gibt es ein paar aktuelle Links zu Audio und Video-Infos zu PowerShell, und hier eine Liste zu Webcasts und Einführungsvideos.

Virtual Labs von Microsoft gibt es hier und hier.

Blogs gibt es hier, hier und hier. Eine Rubrik speziell zu WMI hier.

Nero Indexing abschalten (Nero Scout, Nero Home)

Mit Nero gibt es so viele Probleme in Windows XP, dass ich gar keine Lust, sie alle aufzuführen.

Entweder man deinstalliert Nero oder man weist es rabiat in seine Schranken – einen der vielen im Netz auffindbaren Hinweise dazu findet man hier:

– Klicke auf -Start-
– Klicke auf -Ausführen-
– Gebe

regsvr32 /u “C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Ahead\Lib\MediaLibraryNSE.dll”

ein
– Bestätige mit -OK- und -OK

– Klicke auf -Start-
– Klicke auf -Ausführen-
– Gebe
Code:

regsvr32 /u “C:\Programme\Gemeinsame Dateien\Ahead\Lib\MediaLibraryNSE.dll”

ein
– Bestätige mit -OK- und -OK

Der Remotedesktopclient kommt nicht mehr mit “/console” auf Windows Server 2008

Mit dem neuen Remotedesktopclient RDC 6.1 (ab XP SP3) und mit Windows Server 2008 funktioniert der /console-Parameter nicht mehr, um sich an die physische Konsolensitzung (Session 0) anzumelden. Microsoft hat das Konzept und das Verhalten geändert.

In der Session 0 laufen administrative Services und einige Anwendungen stellen ihre GUI-Elemente in dieser Session dar. Dies bedeutet für Windows Server 2003, dass man sich mit “/console” an der physischen Konsole anmelden muss, um diese Anwendungen zu administrieren. Das ist in Vista und Windows Server 2008 nicht mehr der Fall: a) Die physische Konsolensitzung ist niemals die Session 0, sondern immer eine andere. b) Neue Kompatibilitätsfähigkeiten von Vista und Server 2008 sollen dafür sorgen, dass sich Anwendungen nicht in Session 0 installieren müssen, selbst wenn sie mit Services in Session 0 kommunizieren. Außerdem sollen auch die GUI-Elemente, die eigentlich in Session 0 platziert werden, aus der Sitzung eines Administrators zugänglich sein.

Der /console-Parameter wird also hinfällig. Stattdessen gibt es ab RDC 6.1 den /admin-Switch, der für eine Konsolensitzung auf Windows Server 2003 benötigt wird. Auf Windows Server 2008 wird er eigentlich nur für die Remoteverbindung mit Terminalserver benötigt, um dort eine administrative Sitzung anzumelden (die aber niemals die physische Konsole sein wird.) Ohne Terminalserver ist die Anmeldung eines Administrators immer eine administrative Sitzung.

Alle Angaben ohne Gewähr. Alle Informationen aus KB947723 – Changes to remote administration in Windows Server 2008

Inventarisierungssoftware

OCS Inventory NP (Open Source). Wird im Paket mit XAMPP bereitgestellt, eine vorhandene XAMPP wird laut Wiki erkannt.

OPSI

LOGINventory
ACMP
PC Network Inventory Professional
DocuSnap
Easy-Inventory
DV-Inventar
Spiceworks (free, mit Werbeeinblendungen). Artikel bei Heise, kritischer Bericht bei Lanline
SMARQ
Licado
CW-Inventory
NetSupport DNA
Inventory.Desk
Clear apps PC Inventory Advisor
Numara IT Asset Management
LANDesk Inventory Manager

Sharepoint-Hosting von Genotec

Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Testbericht zu: Sharepointhosting 2007
Anbieter: Genotec

Microsoft Windows Sharepoint ist eine Portallösung zur Zusammenarbeit in Teams mittels Ankündigungen, Terminen, Diskussionsforen und Dokumenten. Neben dieser Funktion als Plattform zum Informationsaustausch und zur Wissensverteilung ist auch die Benutzerverwaltung praktisch, die rollenspezifische Zugriffsrechte erlaubt, so dass man gut steuern kann, wer direkten Zugriff auf welche Informationen erhält. Eine kurze Übersicht zu Sharepoint gibt es bei Wikipedia.

Der normale Einzeluser wird Sharepoint nicht unbedingt benutzen, außer er will ein Portal für die Zusammenarbeit eines Teams organisieren. In Unternehmen wird Sharepoint dagegen häufiger eingesetzt, allerdings muss man die technischen Voraussetzungen und die Infrastruktur zur gemeinsamen Verwendung eines Sharepoint-Servers erst einmal wuppen. Wer darauf verzichten will, kann mit einer gehosteten Sharepoint-Lösung eines Dienstleisters im Internet eventuell schon seine diesbezüglichen Wünsche realisieren.
Der Schweizer Hosting Provider Genotec bietet so eine Lösung mit seinem Produkt Sharepointhosting an, das in der Entry-Version für 9.90 Schweizer Franken pro Monat zu haben ist. Dieser Preis ist durchaus konkurrenzfähig zu dem anderer Anbieter, und insgesamt funktioniert das Angebot weitgehend reibungslos.

Mit einem kostenlosen Testaccount für 30 Tage kann man sich davon überzeugen, was geboten wird. Verwirrend ist allerdings, dass die Startseite, auf der man sich sogleich mit Namen und einer Wunschadresse registrieren kann, erst ganz unten im Kleingedruckten einen Link zu weiteren Informationen über das Angebot enthält. Allerdings habe ich dort keinen Pferdefuß entdecken können, und die AGB mit einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende scheinen auch in Ordnung (bei Interesse an dem Angebot sollte natürlich jeder die AGBs selber prüfen).

Bei der Anmeldung hatte ich kleinere Probleme, weil ich vermutlich keine passende oder freie Wunschadresse gewählt hatte und es mangels Fehlermeldung mehrere Versuche brauchte, bis ich registriert war. Nach Erhalt der Bestätigungsmail ging dann aber alles reibungslos, und ich machte mich sofort mit den wichtigsten Funktionen vertraut.

Sharepoint-Funktionen werden durch eine Anzahl verschiedener Module bereitgestellt, von denen die wichtigsten sofort nach dem Login zugänglich waren. Eine ausführliche Auflistung der zugänglichen Module konnte ich allerdings nicht finden, zumal ich das in der Trigami-Ausschreibung erwähnte Blogging in Sharepoint nirgends erspähen konnte. Eine Anfrage an den Support per Mail wurde erst nach 2 Tagen beantwortet, leider mit dem pauschalen Hinweis auf die Supportinfos und FAQs der Webseite, wo ich auch nicht fündig wurde.

Bedienung und Performance der Sharepoint-Funktionen waren ansonsten nicht zu beanstanden. Allerdings klappte die Office-Integration sowie das Arbeiten mit Dokumenten nicht (ich verwende Office 2007), weder mit Firefox (was ich mir schon gedacht hatte), noch mit Internet-Explorer 7. Der IE will offenbar ein ActiveX-Control ausführen, was ich ihm gerne gestattet hätte – aber ich scheiterte letzten Endes daran, ein neues Dokument anzulegen bzw. ein hochgeladenes Dokument aus dem Portal heraus zu öffnen. Dies ist vermutlich eine Frage der clientseitigen Konfiguration von IE7, Office 2007 und eventuell Windows, und nicht unbedingt ein Problem des Hosting Providers Genotec. Allerdings fand ich bei meiner 5-minütigen Suche auf den Seiten des Portals und bei Genotec auch keinen Hinweis darauf, was evtl. zu konfigurieren wäre. Bei ernsthaftem Interesse an dem Angebot würde ich diesen Punkt natürlich im Detail mit dem Provider klären, und mir so auch ein Bild davon machen, wie die Zusammenarbeit mit ihm in wichtigen Fällen klappt.

Insgesamt erscheint mir nach meinem Kurztest nach ein paar Tagen das Angebot zu Sharepointhosting 2007 von Genotec als fair und funktional und preislich interessant, mit der kleinen Einschränkung, dass der Support und der gute Wille zwar da war, aber doch ein wenig besser funktionieren könnte. Wenn sich die oben angesprochenen offenen Fragen im Vorfeld klären lassen, würde dies das insgesamt positive Bild des Angebotes vervollständigen. Die wichtigsten Module zur Zusammenarbeit im Team funktionierten auf Anhieb, und auch für geteilte Dokumente sollte sich ein Dreh in der Officekonfiguration finden lassen, um die Kommunikation mit Sharepoint zu ermöglichen.

Eine gehostete Sharepoint-Lösung ist sicher interessant bei kleinem Budget für solch ein Kollaborationsprodukt. Wer Microsoft Sharepoint einsetzen will, sollte klären, ob ein gehostetes Angebot in Frage kommt.

Schlusstermin für Windows XP Professional

Microsoft gehen die Produktschlüssel für Windows XP aus, so dass ein “Service Pack 2c” auf vorinstallierten PCs für einen neuen Bereich für die Schlüssel sorgen soll, wie Heise berichtet.

An den Terminen, ab denen XP nicht mehr erhältlich sein wird, ändert das (vorerst?) nichts: ab 31. Januar 2008 ist für Softwarehändler und OEM-Hersteller Schluss, 1 Jahr später für Systembuilder.

Admin-Tools für Windows

Bei Microsoft Press ist das Buch Admin-Tools für Windows-Netzwerke erschienen. Beschrieben werden Tools für Windows Server 2003, für die Administration von Active Directory, zum Verwalten von Terminal Server, Tools von Sysinternals, für Windows XP und Windows Vista, das Windows Vista Automated Installation Kit (WAIK) sowie Tools von Drittanbietern. Auf DVD beigefügt sind einige Microsoft-Tools.