Videobearbeitung: OpenShot

OpenShot ist ein Videoeditor (Open Source), der für Windows, Linux und Mac erhältlich ist. Dank einer Crowdfunding-Kampagne wurde er jetzt weiterentwickelt. Er soll einige nützliche Funktionen beinhalten, aber noch nicht zuverlässig stabil sein (was bei Videoeditoren ja eh ein Problem ist). Dafür hat er jetzt eine Autosave-Funktion, die Datenverlust verhindern sollte. Eine Rezension gibt es bei The Register.

Speicherplatz im Web

Um Dateien überall verfügbar zu haben, zu sichern oder um Dokumente und Bilder mit Freunden oder Kollegen zu teilen, ist Speicherplatz im Web praktisch.

Bei Box.net gibt es in der kostenslosen Basisversion 1 GB Speicherplatz (maximale Dateigröße: 10 MB) mit der Möglichkeit, die Sicherheitseinstellungen auf Datei- oder Ordnerebene vorzunehmen.

esnips bietet 5 GB kostenlosen Speicherplatz mit der Option, Ordner zu veröffentlichen. Außerdem ist es eine Community-Plattform, auf der man ähnlich wie bei Flickr oder 23 Bilder veröffentlichen kann – und weitere Dateiarten wie z.B. Videos oder Gedichte.

Was ist eigentlich aus GMail Storage geworden? Vor einem Jahr gab es mal einen zaghaften Versuch dazu von Google (natürlich beta, und offiziell nicht legitim), aber danach kam nichts mehr. Oder?

Online-Screenrecorder Screencast-o-matic: den Bildschirm im Browser filmen

Screencast-o-matic ist ein neuer Online-Service, mit dem man Screencasts vom eigenen Bildschirm aufnehmen, kostenlos zu Screencast-o-matic hochladen (“privat” oder “öffentlich”) und ins .mov-Format (Quicktime) exportieren kann. Man muss nichts installieren. Einzige Voraussetzung: ein Browser und eine installierte Java-Runtime – der Dienst basiert auf einem Java-Applet. Es kommt nicht ganz so schick-und-sproing webzwonullmäßig daher, lässt sich aber einfach für einzelne Screencasts verwenden.
Ich spiele ja schon eine Weile mit diversen Screenrecordern rum – das hier klingt nach simplem Spaß, den ich ausprobieren werde.