Wann kommt das Android4-Update für das Nexus S?
Posted by Björn in Android, Android-Apps, Software on October 19, 2011
Das von Samsung für Google produzierte Smartphone Nexus S soll demnächst auch das Update auf Android 4.0 erhalten. Der Zeitpunkt wurde noch nicht mitgeteilt. Ich tippe, diese Woche wird das nix mehr.
Android 4 hat einige schöne Funktionen:
- endlich sind Screenshots möglich
- die Spracheingabe von Text soll massiv verbessert worden sein
- Aufheben der Gerätesperre durch Gesichtserkennung
- Erstellen von Panorama-Aufnahmen (hier ein Beispiel von Matt Cutts)
- es wird neue Home-Ordner geben, und in der All-Apps-Übersicht gibt es alles Wesentliche zu den installierten Apps.
- Ein Photo-Editor in der Gallery
- Effekte für Videos
- die Rendering Performance des Browsers soll dramatisch verbessert worden sein.
Außerdem wird es eine “People”-App und “Me”-App geben, damit das Sharing und Verfolgen von Statusupdates noch “toller” wird. Dazu werden alle “integrierten Kontakte” in einer Übersicht aufgeführt. Mal sehen, welche Unordnung das wieder im Adressbuch stiften wird. Das Adressbuch ist in den letzten Jahren das begehrteste Ziel aller großen sozialen Netzwerke.
Foto- und Kamera-Apps für Android
Posted by Björn in Android, Android-Apps, Bild und Grafik on July 16, 2011
Eine Kamera-App, die zahlreiche Filter und Tools zur Bildmanipulation mitbringt, ist “Little Photo”. Egal, ob man Licht- oder Retrofilter anwenden will, auf ein frisch aufgenommenes Bild oder eines aus der Sammlung, oder ob man das Bild mit Text, Zeichnung oder mitgelieferten Mustern ergänzen will – “Little Photo” bringt eine beachtliche Werkzeugkiste mit. Mir gefällt die App richtig gut. Tut, was ich mir wünsche, und ist ziemlich praktisch handhabbar.
“Camera360″ ist eine ähnliche App. Nutzer berichten aber im Android Market, dass seit dem letzten Update Abstürze von App oder sogar Handy vorkommen – so habe ich vorerst auf einen Test verzichtet.
Handbuch für Google+
Posted by Björn in Anleitungen, Web 2.0 on July 11, 2011
Bei Google-Docs entsteht ein von Nutzern erstelltes Handbuch für Google+, mit zahlreichen Tipps und Tricks zur Verwendung.
Es gibt verschiedene Links zum Handbuch:
Hier die “Nur-Lesen”-Version
Hier das Handbuch im Mobile-Theme
Und die alternative Ansicht
Firefox 4 einrichten – alte Funktionen wieder herstellen
Posted by Björn in Anleitungen, Browser, Software, Tipps on April 11, 2011
Firefox hat in der Version 4 Einiges geändert. Das Interface lässt sich neu anpassen. Leider sind dabei einige liebgewordene Funktionen abhanden gekommen, was teilweise unverständlich ist. Aber gut, was man kann man machen?
Wie man die Suchbox loswird, die Tabs und den Reload-Button anders platziert, steht hier.
Wie man die Nachfrage beim Schließen, ob die Tabs für den Neustart gespeichert werden sollen, wieder zurückbekommt, steht hier. Sonst muss man nämlich manuell nach dem Neustart aus der Chronik die tabs wiederherstellen. Wenn man das vergisst – Adieu alte tabs!
Wie man Speicher von geöffneten, aber aktuell nicht gelesenen Tabs freigibt, steht hier.
Hier gibt es allgemeine Tipps zu den Neuerungen der Oberfläche.
Einfaches CMS
CMSimple
Neue Version als CMSimple-XH
OneFile CMS
Nested labels / sublabels / subfolder in GMail
Posted by Björn in Anleitungen, Webservice on November 1, 2010
Sublabel oder nested labels hat Google ja schon im April veröffentlicht. In GMail kann man die Funktion in den Labs-Einstellungen aktivieren (“nested labels”).
Musikmaschine Reactable für iPod, iPhone und iPad
Create Digital Music hat es schon vor einigen Tagen berichtet, und seitdem juckt mir der Link unter den Fingern: Das interaktive Musiktool Reactable gibt es jetzt auch in einer mobilen Version für iPod, iPhone und iPad im AppStore für 7,99 Euro.
Liste mit Tools für Twitter
Martin Anding hat bei der Karrierebibel eine umfangreiche Liste mit Twittertools veröffentlicht. 140 Tools werden vorgestellt. Wie sinnvoll oder brauchbar die sind, hängt von den persönlichen Interessen ab.
Kostenlose und gute Fonts
Christoph Koeberlin stellt auf seinem Blog “Typefacts” eine Auswahl guter freier Fonts vor: “Die besten Freefonts“.
Weitere Fonts gibt es hier, sortiert nach Katgeorien wie z.B. Stencil.
Ein Child Theme für WordPress schreiben
Posted by Björn in Anleitungen, Blogtech, Programmieren, Tipps, Wordpress on August 10, 2010
Seit der Version 3 liefert WordPress ein neues Theme namens “Twenty Ten” aus, dass eine besondere neue Funktion zur Anpassung des Designs mitbringt: man kann “Child Themes” dafür entwickeln, in dessen Dateien die Änderungen stehen, während das “Parent Theme”, also das Original unverändert bleibt. Dadurch bleiben auch bei Updates des “Eltern-Themes” die Änderungen im “Kind” erhalten. Das spart eine Menge Fummelei, Zeit und Ärger.
Allerdings werden die Codes in PHP, CSS und HTML immer schwieriger zu durchschauen, jedenfalls für Gelegenheitsdesigner, die keine Zeit und Lust mehr haben, den neuesten Entwicklungen hinterherzurennen. Mit dem Firefox-AddOn Firebug gibt es hier jedoch eine großartige Hilfe, mit der man den Eigenschaften eines Webelements auf die Spur kommt und bequem Änderungen ausprobieren kann. Hat man das gewünschte Resultat, kopiert man einfach den entsprechenden Code aus Firebug in das CSS des Child-Themes.
Was braucht man, um ein Child-Theme zu erstellen? (Ich will hier nur die Grundzüge darstellen, die das Verfahren verständlich machen. Eine hervorragende, detaillierte Darstellung findet man hier.)
1. Ein neues Verzeichnis im WordPress-Theme-Verzeichnis auf dem Webserver.
2. Dahin kommt lediglich eine style.css-Datei, die mit ein paar Anweisungen beginnt, die 1.) es WordPress ermöglichen, das Theme im Dashboard zu identifizieren, und die 2.) einen Verweis auf das Eltern-Theme enthalten. Darauf folgt der Code, der die Änderungen des Childs gegenüber dem Parent wiedergibt. Beispiel: Linkfarbe im parent ist blau, Linkfarbe im child ist grün -> die Anweisung des child “gewinnt”. Was im child nicht angegeben wird, bleibt im Ergebnis eben so, wie es das parent definiert.
3. Um die Eigenschaften und vor allem den dazu gehörigen Code des parent herauszufinden, kann man Firebug verwenden. Damit lassen sich auch live Änderungen ausprobieren, ohne dass dies Einfluss auf die Original-Datei hätte. Anschließend kopiert man nur noch den Code beispielsweise für die geänderte Linkfarbe in das style.css des Childs. Fertig ist das “Child Theme”..
4. Das Child-Theme in sein eigenes Verzeichnis im Theme-Directory hochladen.
5. Das Child-Theme in der Word-Press-Administration aktivieren.
Hier noch mal der Verweis auf die ausführliche und sehr gute Anleitung bei op111: How to make a child theme for WordPress: A pictorial introduction for beginners.
Das AddOn Firebug bekommt man bei getfirebug.com – eine Gebrauchsanweisung für Erste Schritte ist ebenfalls in dem verlinkten Artikel enthalten.
Übrigens gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von “Parent Themes” und “Frameworks” für WordPress, die dieses Verfahren ermöglichen. Man spart sich eine Menge Ärger, wenn man das Original-Theme unangetastet lässt, und nur für die Änderungen ein Child Theme erstellt – ob das nur eine oder tausend Änderungen enthält, ist völlig egal. Viel Spaß und Erfolg beim neuen Schrauben!
Hier werden weitere Frameworks für WordPress, die Child Themes unterstützen vorgestellt:
Hier
Hier
Und hier.
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